Günstige Wohnungen in Zürich zu finden ist eine schwierige Aufgabe. Hier fünf Tipps, wie man zu einer günstigen Wohnung in Zürich kommt.
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Genossenschaftswohnungen in Zürich
Wohnbaugenossenschaften entstanden in der Schweiz schon in den 1860er Jahren. Bereits damals haben sich Menschen zusammengeschlossen, um der Wohnungsnot in den Städten entgegenzuwirken. Dank dem Zusammenschluss konnten sie Häuser ersteigern und bauen, sodass der Wohnraum bezahlbar wurde. Heute gibt es zahlreiche Genossenschaftswohnungen in Zürich und es werden immer mehr: Im 2011 haben die Zürcher Stimmbürger entschieden, dass die Stadt Zürich bis im Jahr 2050 den Anteil gemeinnütziger Wohnungen auf einen Drittel aller Mietwohnungen erhöht. So findest auch du deine Genossenschaftswohnung in Zürich.
Manche Genossenschaften schreiben ihre Wohnungen nicht aus, sondern haben Wartelisten. Hier findest du die Wartelisten von Genossenschaftswohnungen.
Wohnungen von netten Vermietern
Es gibt sie noch: die netten Vermietern, die nicht auf das grosse Geld aus sind oder es bereits besitzen. Wer in einer solchen Wohnung wohnt, kann sich glücklich schätzen. Denn diese Vermieter schauen, dass es ihren Mietern gut geht und dass sie einen fairen Mietzins bezahlen. Leider werden diese Art von vermietern immer älter und vererben die Immobilien an ihre Kinder weiter. Dann ist es oft so, dass mit der Übergabe auch die Mietzinsen steigen.
Städtische Wohnungen in Zürich
Wie bei Genossenschaftswohnungen werden auch in städtischen Wohnungen mit den Mieten nur die Kosten gedeckt und kein Gewinn erwirtschaftet. Städtische Wohnungen gehören der Stadt Zürich, sie ist die Vermieterin. Städtische Wohnungen sind in der Vergangenheit vermehrt in Kritik geraten, weil einige Mieter mit der Zeit sehr viel Geld verdienten, aber trotzdem in günstigen Wohnungen der Stadt wohnen bleiben.
Hier findet Ihr städtische Wohnungen in Zürich
Subventionierte Wohnungen in Zürich
Wem sich mit seinem Einkommen keine Wohnung in Zürich leisten kann, der kann sich für eine subventionierte Wohnung in Zürich bewerben. Diese kann in einer Wohnbaugenossenschaft oder in einer anderen Liegenschaft sein. Dabei bezahlt die Stadt Zürich einen Anteil der Miete an den Vermieter. Der Mieter der Wohnung muss gewisse Voraussetzungen erfüllen. Die wichtigste ist, dass er ein gewisses Einkommen nicht überschreiten darf.
Hier findest Du die Mietbedingungen der Stadt Zürich für subventionierte Wohnungen
Wenn Du es genauer wissen möchtest, was die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Genossenschaftswohnungen, subventionierten Wohnungen und Städtischen Wohnungen sind:
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Befristete Wohnungen in Zürich
Wenn Wohnungen renovationsbedürftig sind und eine Renovation ansteht, werden einige Wohnungen bis zum Renovationstermin vergünstigt vermietet. Wer jung und flexibel ist, kann sich so zum Beispiel mit einer WG einen beträchtlichen Teil an Miete sparen. Die Wahrscheinlichkeit, eine befristete Wohnung zu erhalten, ist grösser, weil viele Mieter eben eine längerfristigere Bleibe suchen – ebenso bei befristeten Genossenschaftswohnungen.
Wie suchst du günstige Wohnungen in Zürich?
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Quelle zur Geschichte der Wohnbaugenossenschaften: https://www.wbg-schweiz.ch/data/Nr_62_Geschichte_und_Genossenschaftsidee_8339.pdf

